von Burkhard Kainka
Ich wende mich damit an alle jene,die noch keine Erfahrung mit solchen Geräten Verstärker dieser Bauart,haben die angenehme Angewohnheit,Musik in all ihrer Dynamik und Reinheit wiederzugeben.
Das verleitet allerdings oft zu sehr hohen Lautstärkepegeln,ohne das der
Hörer
dies wirklich bemerkt,was nur allzu oft mit erheblichen Gehörschäden
endet!
Deshalb gehen sie bitte mit dem Lautstärkeregler sorgsam um!!
Als erstes mal das Schaltbild!
Die Wiederstände,kann man als 0,5 Watt Metallschicht,mit 1% nehmen.
Die Trafos sind Primär 230 Volt,Sekundär 18 Volt,5VA,Kern EI 42.
Als Eingangs C´s, Wima MKP, 63 Volt und die Überbrückungskondensatoren
für den kathodenwiederstand mit 35 Volt .
Dann noch das Netzteil!

Hier wurde ein Trafo 230 Volt auf 2 mal 6 Volt,10 VA eingesetzt.
Der Wiederstand ist ein 5 Watt ,5%,damit ist man auf der ganz sicheren Seite.
Zum
Aufbau sei noch angemerkt,wer nicht über Gummifinger verfügt,
sollte ein etwas größeres Gehäuse bevorzugen!
Klanglich ist zu sagen,der 32 Ohm Ausgang ist so einigermaßen Ok, der
600 Ohm Ausgang ist dagegen schon auf sehr hohem Niveau. Alles in allem kann man sagen,ein gutes Projekt,um in die Rörentechnik
einzusteigen,
da der Amp doch sehr viel Hörspass bietet,die Teile billig und gut zu
beschaffen sind (alle Teile sind zb. Bei Conrad erhältlich)
und bis auf den Netzanschluss ohne gefährliche Spannungen gearbeitet wird!
Nun noch eine kleine Fotogalerie zu meine Amp




Also noch viel Spaß beim wasteln!
Viele Grüße vom
Weasel
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